Das Girokonto für junge Leute

Banken und Sparkassen wissen, dass junge Menschen die wichtigen Kunden von morgen sind. Entsprechend attraktiv machen sie ihre Angebote, die sie speziell an Jugendliche und junge Erwachsene richten. Sei es das ultra-angesagte iPod, eine tolle Armbanduhr oder ein Einkaufsgutschein – die Verlockungen, die mit einem Girokonto verbunden werden, sind vielfältig und ganz auf die Bedürfnislage der Altersgruppe abgestimmt.


Gründe für ein Girokonto
Ein Einstiegsgeschenk sollte aber nicht der entscheidende Grund sein, warum junge Leute sich für ein Girokonto bei einem bestimmten Institut entscheiden. Deshalb ist es gut, wenn die Eltern bis zu einem gewissen Alter mit darauf schauen, wo das Geld ihrer Kids und Teenies landet, wenn es in den Sparmodus geht. Schüler, junge Leute, die eine Ausbildung machen, und Studenten haben spezielle Bedürfnisse. Die können anders aussehen als die von Arbeitnehmern. Die Geldbeträge, die hier regelmäßig eingehen, sind geringer. Die Art und Weise, wie das Geld abgehoben und verbraucht wird, kann daher auch ganz anders sein.


Welche Anforderungen kann man an ein Girokonto für junge Leute stellen?
Oft meinen es viele Paten oder Verwandte gut, indem sie ein Konto für ein Kind oder einen Jugendlichen eröffnen. Doch was gibt es dabei zu bedenken? Junge Leute sind oft und gern online unterwegs. Es gibt mehr als 80 Konten, für die keine Kosten anfallen, weil sie online geführt werden. Das ist bei der älteren Generation nicht unbedingt bekannt. Gleichzeitig ist es für die jüngere Generation oft von großem Vorteil, wenn es eine hohe Anzahl von Automaten gibt, aus dem sie ihr Geld ziehen können. Denn es wird sich in der Regel um häufiges Abheben handeln, aber von kleineren Beträgen. Das ist ein Unterschied zum typischen Abhebeverhalten von Erwerbstätigen oder auch von Verwahrern von Haushaltsgeldern. Studenten und heutzutage auch schon Schüler unternehmen Reisen ins Ausland, und zwar durchaus nicht nur als Urlaub. Es gilt ja beispielsweise schon oft, entsprechende Praktika vorzuweisen. Dann ist eine kostenfreie Kreditkarte wichtig. So ist problemloser Zugriff auf Geld auch außerhalb des Heimatlandes gewährt.


Girokonto für Kinder
Wenn ein Konto für ein Kind eröffnet wird, dann sollten für die Führung keine Gebühren anfallen. Wichtig ist hier, dass das Konto nicht über regelmäßige Einkünfte verfügen muss, wie es bei einer Gehaltszahlung der Fall ist. Wenn möglich, sollte die Bank die Geldbeträge verzinsen. Es muss keineswegs so sein, dass das Geldinstitut, das die Eltern vielleicht schon seit vielen Jahren nutzen, für ein Kind oder einen Jugendlichen das richtige ist. Taschengeldbeträge und gelegentliche Geldgeschenke sind bei Kindern die entscheidenden Einzahlungen. Bei Schülern und Studenten kommen häufig noch Einkünfte durch gelegentliche Verdienstmöglichkeiten hinzu, die jedoch unregelmäßig auf dem Konto eingehen. Vergleichen lohnt sich also auch schon für den Nachwuchs!