Mit einem Festgeldkonto von hohen Zinsen profitieren

Anlagebetrag und auch Dauer beeinflussen maßgeblich die Zinsen für Festgeldkonten. So müssen sich Sparer nicht mit den derzeit niedrigen Zinsen abfinden. Wer sein Geld ein Jahr lang parken will, erhält rund drei Prozent Zinsen, inklusive der deutschen Einlagensicherung, die vor Verlusten im Fall einer Finanzturbulenz, wie aktuell, schützt. Bankkunden, die nicht täglich ihr Vermögen einsetzen müssen, sollten dies längerfristig durch Festgeldkonten tun. Für alle, die weiterhin zunehmende Zinsen annehmen, und darum das flexiblere Tagesgeldkonto eröffnen, kalkulieren Experten mit folgender Rechnung:

Festgeld mit drei Prozent Zinsen

Wer sich statt für das Festgeld mit drei Prozent Zinsen ein Tagesgeldkonto auswählt, muss sich schon „schön reden“, dass der Zinssatz etwa nach drei Monaten von 2,6 Prozent auf 3,19 Prozent anschwellen wird, damit man nach zwölf Monaten das gleiche Resultat erzielt kann wie auf dem Festgeldkonto.

Die erste Liga der Festgeld Konten

Es heißt aber, das Festgeld nicht als langfristige Geldanlage wegen des möglicherweise resultierenden Zinsnachteils zweckmäßig ist. Unter Finanzvergleich24 im Internet klärt sich dann daher alles schnell auf: Der Zinsrechner fürs Festgeldkonto dort mit einem Anlagebetrag von 20.000 Euro bei einer Anlagedauer von einem Jahr sieht die IKB Direkt-Festgeld mit 3,1 Prozent Zinsen und 620 Euro an Zinsertrag an der Spitze. Weiter toppen die Bank of Scotland und die VTB Direktbank mit jeweils 3,0 Prozent Zinsen und 600 Euro an Zinsertrag. Alle drei genannten Banken garantieren 100 Prozent Einlagensicherung.

Festgeld eignet sich also nur, wenn man es nicht plötzlich braucht und für mindestens ein Jahr unangetastet lässt.