Rendite und Zinsertrag eines Tagesgeldkontos

Über ein Tagesgeldkonto, wie der Name schon sagt, kann der Kontoinhaber täglich auf sein Geld zugreifen. Nur nicht Kündigungsfristen wie beim Sparbuch müssen eingehalten werden. Der Rechner zeigt es im Bankenvergleich: Die Bank of Scotland mit 2,7 Prozent an Rendite und 67,5 Euro an Zinsertrag bei einem Anlagebetrag von 1.000 Euro und einer Anlagendauer von nur drei Monaten führt das Ranking der Bankinstitute an. Dicht folgen ihr die VTB Direktbank und die BMW Bank.

Rendite und Zinsertrag eines Tagesgeldkontos

Neben der Rendite und dem Zinsertrag kann auch eine Einlagensicherung einen hohen Wert bedeuten. Manko des Tagesgeldkontos sind die Änderungen der Zinsen ohne Verlautbarung der Bank. So ist ein Tagesgeldkonto nicht für die Durchführung des Zahlungsverkehrs bestimmt. Meist wird es für ein Jahr verzinst. Tagesgeldkonten verknüpfen so den Nutzen der täglichen Disponibilität mit dem der erheblichen Verzinsung, wobei eine Verbindlichkeit für eine gewisse Vermögensdauer nicht ausgewiesen wird. Auf diese Weise besitzen diese Konten die ausgezeichnete Eigenschaft, dass sie zum kurzfristigen Anlegen von freien Geldern verwendet werden können. Bei dieser Forderung wird der angefragte Betrag auf ein vorher geregeltes Konto gesendet. So muss die Hausbank nicht einmal verändert werden.

Zinsentwicklung eines Tagesgeldkontos

Vor rund 20 Jahren hatten erste Direktbanken die Tagesgeldkonten für Privatkunden aufgesetzt. Hauptsächlich die anspruchslose Durchführung über das Internet werden bei der Nutzung von Tagesgeldkonten ins Treffen gemüht. Ein Kriterium für die Auswahl des Anbieters soll aber weiterhin sein, nicht nur auf die aktuellen Tagesgeldzinsen zu schauen, sondern auch die historische Zinsentwicklung zu betrachten.